Fibromyalgie ist ein grausames Krankheitsbild, das leider noch immer kaum verstanden wird und sowohl von Seiten der Medizin als auch von Familienangehörigen als auch vom sozialen und beruflichen Umfeld mit meist völligem Unverständnis behandelt wird.
Je nach Studie und Statistik leiden 70% bis über 90% Frauen an dieser Erkrankung. Männer sind oft noch mehr von Unverständnis betroffen, da manche Ärzte häufig bis dato noch nicht mit dem Krankheitsbild bei Männern konfrontiert waren.
Viele Patienten und Patientinnen haben einen langen Spießrutenlauf bis zur Diagnose hinter sich. Sehr viele erhalten die Diagnose aus Verlegenheit, weil dem Arzt nichts Besseres einfällt. Die Diagnostik ist oft eine Ausschlussdiagnostik, bei der eben alle sonstigen bekannten Krankheitsbilder ausgeschlossen werden.
Schulmedizinische Behandlung
Fibromyalgie wird in der Schulmedizin auf eine Art behandelt, die für die meisten Patienten lebenslanges, mit Glück etwas gelindertes, aber in der Regel sich verschlimmerndes Leiden bedeutet.
Aus meiner Erfahrung ist es allerdings in vielen Fällen möglich, nicht nur eine Linderung, sondern ein Ausbleiben der Symptome zu erreichen. Auf den folgenden Seiten und in einem individuellen Beratungsgespräch erfahren Sie mehr!